Von diesem Heil-Wissen können Ärzte und Patienten profitieren:

 

Ehemals unheilbar Kranke berichten über ihren Weg zur Heilung nach Diagnose „Verschleiß, chronisch, nicht heilbar“

 

Wer Rittmeyers Prinzip der naturgemäßen, artgerechten Lebensweise

in sein Leben integriert, kann unter anderem folgende Erfahrungen machen:

*Starke Immunkraft, Gesundheit und Leistungskraft bis ins höchste Lebensalter

 

* Ende vieler Beschwerden, meist auch schulmedizinisch unheilbarer Krankheiten

* Krankheitstage fallen weg * Leistungskraft und Kreativität nehmen zu

* Gesundheitskosten minimieren sich * Das Haushaltsgeld reicht viel länger

* Frauen bekommen schönere Haut und Haare, dazu Idealgewicht ohne Hungerkur * Körperliches und geistiges Wohlgefühl, Optimismus und Lebensfreude nehmen zu * Die Müllmenge wird sehr minimiert               * Ende klimaschädlicher Lebensweise.

 

Die folgenden Erfahrungsberichte sind praktische Beispiele erfolgreicher Selbsthilfe,

nach Rittmeyers Anleitung, auch in Situationen, wo die Schulmedizin Heilung für unmöglich hält:

 

Jetzt mehr Energie, Knieschmerzen weg, schönere Haut und Haare, jugendliches Aussehen

 

Bei einem Urlaubs-Aufenthalt in Waldeck-Dehringhausen 2015 lernte ich Rittmeyers Nackthafer-Frischkorn-Cocktail kennen, den ich seitdem täglich esse. Auch Brotbacken aus frisch gemahlenem Getreide lernte ich bei Herrn Rittmeyer und backe Brot für die ganze Familie aus frisch gemahlenem Getreide. Durch diese Umstellung habe ich und meine Familie viel mehr Energie, Ausdauer, Stabilität, Ruhe und immer ein langdauerndes Sättigungsgefühl. Mein Blutdruck normalisierte sich. Ich esse nur selten Fleisch und Molkereiprodukte, Säfte und Süßigkeiten und süße nur noch mit Obst. Aus Ingo Rittmeyers Büchern „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Infekte,…“ sowie Albert v. Hallers Buch „Macht und Geheimnis der Nahrung“ entnahm ich viele neue Erkenntnisse, die mich sehr motivieren. Durch diese Informationen ist es mir gelungen, meinen Alltag sehr gut in den Griff zu bekommen. Meine Knie und andere Gelenke schmerzen nicht mehr, so dass ich jetzt beschwingt die Treppen steige, bis zum 3. Stock unserer Wohnung. Mich erfreut, dass ich immer mehr Komplimente von anderen Frauen bekomme, weil ich schlank wurde, mein Idealgewicht zurückgewann, Haut und Haar sehr schön geworden sind, so dass ich noch sehr jung aussehe. Ich bin sehr dankbar und empfehle Rittmeyers Bücher und Selbsthilfe-Anleitungen mit Begeisterung weiter. So kann ich vielen Menschen helfen.

 

Rodgau, 15. November 2019, Thahera Sakhizada

Erfahrungen vom Genesungs-Start,

im Gästebuch des Gesundheitshaus Rittmeyer zu lesen:

 

Karin Klöck: „Meine Urlaubstage im Gesundheitshaus Rittmeyer waren Genesungstage, mit Wissensaustausch, neuen Informationen und Gesprächen. Es war der Startschuss in ein neues Leben

 

für mich. Danke, dass ich das Schöne mit dem Nützlichen verbinden durfte.“

 

Margret Stärk-Desiro: „Schmerzen in der Hüfte, die Diagnose Arthrose und die Aussage meines Orthopäden, dass ich um ein künstliches Hüftgelenk nicht herumkommen würde, rissen mich aus meinem Alltagstrott. Ihr Nackthafer-Frischkorn-Cocktail schmeckt mir ausgezeichnet. Sie haben mir gezeigt, wie abwechslungsreich er sein kann. Es war so schön, einfach in den Garten zu gehen, um die Mahlzeiten zu verfeinern – für mich ein Genuss. Gerade die einfachen Speisen, die ich mit Ihnen zusammen zubereiten durfte und das gemeinsame Essen, habe ich sehr genossen. Die Woche war eine große Bereicherung meines Lebens.“

 

Berthold und Andrea Armstrong: „Jedenfalls haben wir uns vorgenommen, ganz viel von Ihrer Erfahrung und Ihrem Wissen in unseren Lebensalltag zu integrieren. Vielen Dank für diesen schönen Urlaub.“

 

Familie Oppel: „Wir kamen, um uns zu erholen und gehen mit viel mehr zurück: mit einem neuen Bewusstsein für Ernährung und bereichert an Wissen zur Genesung.“

 

Lothar Pietschmann: „Es war wohl der wertvollste Urlaub meines Lebens.“

 

Wieder beschwerdefrei nach Diagnose „Verschleiß, Arthrose, Gicht, damit müssen Sie Leben“

 

Mein Leben erfuhr eine sehr erfreuliche Wende.. Das kam so: Zunehmende Schmerzen trieben mich, Jahrgang 1936, schon 1976 in die Uniklinik Frankfurt/Main. Dort diagnostizierte ein Arztprofessor „Verschleiß in Hüft-und Kniegelenken, das ist Arthrose und Gicht“. Auf meine Frage zur Dauer des Heilprozesses sagte er: „Damit müssen Sie leben.“ Deshalb studierte ich die Heilkunst der alten Ärzte und die Heilkraft der Lebensmittel.

 

Ergebnis: Nackthafer-Frischkorn-Cocktail als Frühstück und weitere sehr heilsame Umstellungen die mein Leben seither völlig beschwerdefrei gemacht haben. Mein Kühlschrank ist von Oktober bis März abgeschaltet, stattdessen nutze ich einen Schrank auf dem überdachten Nord-Balkon. Medikamente und Fleisch meide ich. Ich esse nur noch bei Appetit und brauche meist nur eine zweite vegetarische bis vegane Mahlzeit zwischen 16 und

 

17 Uhr, z. B. einen grünen Salat mit Löwenzahn oder rohen Sauerkrautsalat oder Pellkartoffeln mit Zwiebeln und etwas Quark oder ich backe mir 1 – 2 Waffeln aus frisch gemahlenem Dinkel mit Wasser angerührt. Selten brauche ich „für die kleine Mahlzeit zwischendurch“ eine handvoll Nüsse oder Mandeln. Brot backe und esse ich nur aus selbst frisch gemahlenem Getreide. Da ich Bäckerbrot als Krankmacher erkannte, verzichte ich seit 1976 darauf. Ich habe täglich 2 bis 3 Mal Stuhlgang, so dass sich keine Rückvergiftung über den Darm durch Gärgifte mit deren Folgen bildet. Meine Haut wurde rein, meine Fingernägel fest. 1983 war ich völlig gesund, nun schrieb ich Bücher: „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Prostata-Beschwerden, Infekt-Anfälligkeit, Verstopfung, Hämorrhoiden und Pilzerkrankungen“, bin bis heute davon frei. Bis 1976 hatte ich jährlich ca. 2 mal einen grippalen Infekt mit 14 Tagen bis 3 Wochen Bettlägerigkeit. Auch das gibt es seit 1976 nicht mehr. Meine Ernährung ist seit 1976 sehr energiesparend, heilkräftig und gesünder als meine frühere krankmachende Zivilisationskost, dabei zeitsparender und viel kostengünstiger.

 

Waldeck/Edersee-Dehringhausen 15. 11. 2019, Ingo F. Rittmeyer

 

Auf dem Weg zur Heilung durch lebendige Vollwertkost und weglassen was krank macht.

 

Nach 77jährigem Leben voller Krankheiten und elender Schmerzen habe ich endlich den richtigen Weg zu nachhaltiger Heilung gefunden. Diesen Weg hat mir kein Arzt je gewiesen: Gesundheit nachhaltig!

Vor 3 ½ Wochen habe ich mit der Radikal-Umstellung, von heute auf morgen, begonnen und ich spüre seit diesen kurzen Wochen Veränderungen, die mich kaum vorstellbar dünken: Ich lebe nur noch von frischen Lebensmitteln, z. B. Bio-Nackthafer, Braunhirse, Nüssen, alles täglich frisch gemahlen, von frischem Obst und Gemüse, von ungesalzener Butter, alle Produkte in Bio-Qualität, bestem Olivenöl, Kräutern. Dabei machte ich unter anderem folgende frappierende Beobachtungen:

 

1. Mein seit 8 Jahren medikamentös eingestellter Blutdruck ist innert drei Tagen so rasant gefallen, dass ich das Tabletten-Zeug sofort absetzen musste, so schwindelig und schwach war mir. Jetzt ist der Blutdruck seit 20 Tagen konstant bei 120/75, wohlgemerkt ohne jede Tablette.

 

2. Meine starken Schmerzen in Schulter und Knien, mit denen ich kaum zwei Schritte gehen konnte, sind in dieser kurzen Zeit um geschätzt 50 % zurückgegangen, ohne Medikament!

 

3. Mein langjähriger Haarausfall (überall fanden sich lange Haare) hat sich beruhigt, nach Jahrzehnten!

 

4. Die „restless-legs“ (Kribbeln, Zucken in Waden und Füßen) auch Wadenkrämpfe, immer meist in

 

Ruhelage, gehören der Vergangenheit an.

 

5. Nach lebenslangen, teilweise sehr heftigen Rückenschmerzen und drei, teils viele Wochen langen Bandscheibenvorfällen, bin ich frei von Rückenproblemen.

 

6. Ich kann wieder fest und tief schlafen und bin nach 5 bis 6 Stunden erholt und fit.

 

7. Meine ganzjährig immer wieder kalten Hände – im Winter oft mit weißen Fingern – sind nach Jahrzehnten

 

(!) gleichmäßig warm, was sie auch an kühlen Sommertagen oft nicht waren.

 

8. Mein Übergewicht von ca. 20 % schrumpft deutlich, in den drei bis vier Wochen um ca. 4 – 5 kg, wohlgemerkt ohne Hungergefühl.

 

9. Meine Blutzuckerwerte normalisierten sich vollkommen, so spare ich die Medikamente.

 

10. Und das Tollste: Mit dem Tag der Ernährungs-Umstellung hatte ich keinen Appetit mehr auf Kaffee, Fleisch, Wurst, Käse, Joghurt, andere Milchprodukte, Reis, Nudeln, Ketchup usw. Ich habe kein Gelüste mehr auf Kuchen, und Zuckriges verspürt. Alle diese “guten Sachen“ schienen mir lebenslang unverzichtbar. Doch jetzt, nach dieser Umstellung, meldet sich eher Abneigung, um kein heftigeres Wort zu gebrauchen.

 

11. Etliche Operationen, teils hochriskant, habe ich durchlebt. Diese Operationen sind wohl überwiegend meiner früher mangelhaften Ernährung geschuldet.

 

Inzwischen erkannte ich: Es ist sooo einfach und preiswert, sich gesund zu ernähren, die Natur bietet eine unendliche Fülle an wohlschmeckenden, gesunden Schätzen, wenn man sie möglichst naturbelassen genießt, denn Konservieren, industrielle Verarbeitung und Erhitzen macht unsere Nahrung nicht besser, sondern nimmt ihr die Gesundheits- und Heilwirkung der Naturkraft. Ich bin total überwältigt von dieser positiven Wendung meines Lebens.              

Argenbühl, 18. 7. 2018 Ortrud von Wietersheim

 

Knieschmerzen weg, mehr Energie, mehr Kraft und Ausdauer.

 

Vor zwei Jahren hatte ich (Jahrgang 1944) noch Knieschmerzen und hörte die ärztliche Empfehlung „künstliche Gelenke“, die sich mehrere Leute hier im Dorf einoperieren ließen. Doch mich machte Ingo Rittmeyer auf die Heilmöglichkeit in Selbsthilfe aufmerksam. Als ersten Schritt dazu empfahl er mir, den Nackthafer-Frischkorn-Cocktail täglich frisch herzustellen. Danach esse ich oft noch einen Salat aus frischen Paprika, den ich auch abends verzehre. Mittags esse ich oft einen Gemüse-Eintopf. Medikamente nehme ich nicht. Fleisch esse ich nicht mehr, seitdem ist auch meine Müdigkeit verschwunden. Stattdessen kaufe ich mir häufiger frische Algen.

 

Da ich keine Knieschmerzen mehr habe, sehr fit und energiegeladen wurde, mache ich wöchentlich mehrmals

Radtouren von ca. 80 km. Außerdem jogge ich fast täglich ca. 7 km durch den Wald. Durch diese gesamte

Umstellung habe ich täglich häufiger Stuhlgang und fühle mich fit, leichter und viel wohler als früher.

 

Erkältungen kenne ich nicht mehr.

 

Ich bin sehr froh, zu dieser einfachen und gesunden Lebensweise gefunden zu haben, die mir Gesundheit, Energie, mehr Kraft und Ausdauer geschenkt hat und zudem preisgünstiger ist als meine frühere Ernährung.

 

Sehr empfehlenswert! Danke!                                                                                                                 Waldeck-Dehringhausen, 18. November 2019, Siegfried Krauß

 

Knie-Arthrose Ade, jetzt geht wieder Bergsteigen, Verstopfung weg, fühle mich wie neu geboren

 

Mit 60 Jahren hatte mein Mann in den Kniegelenken so schmerzhafte Arthrose, dass er weder Radfahren, noch Bergsteigen und auch nicht mehr Auto fahren konnte. So besuchten wir Dr. Andreas Thum in Wangen, der uns das Buch „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Infekte…“ von Ingo Rittmeyer empfahl. Dann machten wir in einer Ferienwohnung bei Herrn Rittmeyer einen Genesungs-Urlaub und lernten dort unter anderem eine heilkräftige Ernährung und den Nackthafer-Frischkorn-Cocktail kennen. Schon ein halbes Jahr nach dieser konsequenten Umstellung auf vegetarische Frischkost konnte mein Mann wieder ohne Schmerzen jeden Berg rauf und runter gehen.

 

Ich selbst begann mit 58 Jahren, vor allem meinem Mann zuliebe, mit der gleichen Ernährungs-Umstellung, brachte damit meinen Darm in Ordnung, habe seitdem nie mehr Verstopfung und fühle mich wie neu geboren.

12. Dezember 2019,

82319 Starnberg, Anna Maria Frick

 

Diabetes weg, Rheuma weg, Medikamente weg, Blutdruck normal, auch der Hund gesund

 

Wegen der heftigen Rheumaschmerzen konnte ich meinen Haushalt (3 Erwachsene und 2 Hunde) nur sehr eingeschränkt führen. Auf Anraten einer befreundeten Gesundheitsberaterin kaufte ich mir das Buch „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Infekte, Verstopfung, Prostata-Beschwerden, Hämorrhoiden“ von Ingo F. Rittmeyer. Die Nachmittage verbrachte ich auf dem Sofa, um dieses Buch immer wieder genau zu lesen.

 

Als ersten Schritt übernahm ich Rittmeyers „Kauregel“ und begann alle Mahlzeiten so gründlich zu kauen, dass ich erst hinunterschluckte als der gekaute Bissen so flüssig war, dass ich ihn nicht mehr im Munde halten konnte. Das Ergebnis ist das dann eintretende Sättigungsgefühl, so dass ich nur noch die halbe Nahrungsmenge pro Mahlzeit brauche.

 

Mein nächster Schritt war Rittmeyers „Nackthafer-Frischkorn-Cocktail“, dessen frische Zubereitung und Verzehr jeden Morgen zu meinem Ritual gehört. Bald stellte sich das Ergebnis meiner neuen Ernährung ein:

 

1. Kein Diabetes mehr

2. Blutdruck normalisiert

3. Keine Rheumaschmerzen mehr

 

4. Ich benötige keine Rheuma-Medikamente und andere Tabletten mehr, was meinen Rheumatologen und auch den Hausarzt erstaunt.

 

5. Diese gesamte Umstellung tut meinem Körper gut.

6. Auch meinem Westie gebe ich den Frischkornbrei und er verlor sein Jucken, das im Frühjahr und Herbst

immer auftrat.

Für die nächsten Jahre plane ich einen richtigen Bio-Urlaub.

20. Dezember 2019 Illertissen, Regina Exl

 

Geheilt durch lebendige Kost und Weglassen der Medikamente

 

Ich erinnere mich, dass meine Mutter über Stuhlverstopfung klagte. Außerdem war sie zunehmend herzkrank und erlitt Diabetes. In den letzten Jahren musste sie sich auch spritzen, vor den Mahlzeiten. Die Herzerkrankung, war jedoch eine zunehmende Erschlaffung der Herzklappen. wobei offenbar die Verstopfung Auslöser dessen war, weil die durch Verstopfung entstehenden Gärgifte im Darm das Blut durch Rückvergiftung belasteten.

 

Durch diese Erfahrungen und eigene Erfahrungen, durch medikamentöse Behandlung über Jahre, habe ich meine Ernährung umgestellt, aber auch früher sehr auf eine gesündere, vor allem weitestgehend zuckerfreie Ernährung geachtet.

 

Ich genieße das Frischkorn-Frühstück, also frisch zubereiteten unerhitzten Getreidebrei, vorzugsweise aus Hafer, mit frischen Früchten, vorzugsweise Apfelmus. Dieses bereite ich mit einer an einen Jupiter-Systemantrieb angeschlossenen Messerschmidt-Rohkostraffel. Vorher mahle ich den Hafer, Sesam und Leinsaat, mit einem Messerschmidt-Stahlmahlwerk, das ich ebenso an den Jupiter-Systemantrieb (baugleich mit Messerschmidt-Varius) ansetze. Durch den Saft im Apfelmus brauche ich nur wenig (warmes!) Wasser für den Getreidebrei zuzufügen. Auch backe ich mir (eher selten) Brötchen aus frisch gemahlenem Roggen oder anderem Getreide (z. B. 5-Saaten oder 7-Saaten/Getreidemischung [KEINE Backmischung!!!]). Industriell gefertigte Brotaufstriche kaufe ich nicht. Einer meiner beliebtesten selbst zubereiteten Aufstriche sind Avocados, angemacht mit Zwiebeln und Knoblauch, etwas Pfeffer und Saft aus einer Zitrone. Auf meinen nächtlichen Überlandfahrten esse ich eines meiner Vollkorn-Brötchen und etwas Obst, so bleibe ich hellwach. Zu Hause bereite ich mir oft einen frischen grünen Salat, gelegentlich mit Pellkartoffeln, die ich mit Schale verzehre.

 

Meine Umstellung wurde durch den Kontakt mit Ingo Rittmeyer seit 2003 angeregt. Damals, nach der Diagnose „Epilepsie“, verordnete mir der Arzt die tägliche Einnahme von Medikamenten, die meine Leber schädigten und dadurch u.a. Hautentzündungen bis zu Hämorrhoiden verursachten. Eines Tages fragte mich Ingo Rittmeyer, wann ich den letzten Epilepsie-Anfall gehabt hätte, worauf ich antworten konnte: Noch nie. So gab er mir den Rat, doch die Medikamente auszuchleichen und darüber mit meiner Ärztin zu sprechen, die das allerdings nicht wollte, Herrn Rittmeyer ironisch zu diskreditieren versuchte und mich anschließend mit diversen Drohungen „bei der Stange“ hielt. Schließlich nutzte ich einen Arztwechsel, die Medikamente abzusetzen, was schon vor mehreren Jahren geschah. Mit dem Absetzen der Medikamente verschwanden alle Beschwerden. Durch die nochmalige Umstellung auf weitestgehend fleischlose Ernährung steigerte ich mein positives Befinden um ein weiteres.

17. November 2019 F. E.

 

Empfehlung: Es ist eine Freude, die täglichen Rohkost-Mahlzeiten mit den richtigen Hand- und Elektro-Geräten zeitsparend bereiten zu können. Diese, auch Bio-Ölsaaten, Bio-Getreide und Bio-Trockenfrüchte in Rohkost-Qualität sowie die Beratung dazu, bietet Ingo F. Rittmeyer, 34513 Waldeck/Edersee-Dehringhausen, Hohler Weg 2, Telefon 05695-9910263, info@gesundheit-rittmeyer.de

 

Frühere Erfahrungsberichte

 

Hüfte wieder sehr gut, Verspannung in der Schulter weg

 

...der Arzt stellte in meinem rechten Hüftgelenk Arthrose fest. In der MDR-Fernseh-Sendung „unter uns“ sagte Herr Rittmeyer, dass Heilung auf natürliche Weise möglich sei. Deshalb kaufte ich seine Bücher und bei der darin empfohlenen Ernährungs-Umstellung erfuhr ich eine gravierende Wirkung: Schon nach 4 Wochen spürte ich eine enorme Besserung in der Hüfte. Zugleich war meine jahrzehntelange Verspannung in der Schulter vollkommen weg. Inzwischen habe ich auch keinen Zahnstein mehr und bin in der Hüfte schmerzfrei. Meine Röntgenaufnahme der Hüfte nun sehr gut, laut Aussage meines Orthopäden. Nochmals besten Dank für Ihre Bemühungen. 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen R. L. Ronneburg

 

Polyarthritis geheilt Im Jahr 1990 wurden meine Gelenke ziemlich plötzlich ganz dick, von den Fingergelenken über die Hand-, Ellenbogengelenke bis zu den Füßen. Wenn z. B. der rechte Ellenbogen morgens dick war, musste ich meine Zähne mit links putzen, da ich den rechten Arm nicht anwinkeln konnte. Die Handgelenke waren immer dick und schmerzten, so dass ich nicht mal eine Flasche öffnen konnte. Manchmal konnte ich schlecht gehen, weil es unter der Fußsohle dick war. Die verschriebenen Rheumatabletten halfen nicht, denn ich hatte weiterhin dicke, entzündete, schmerzende Gelenke. Dann sah ich Ingo Rittmeyer in der Fernseh-Sendung „Hauptsache gesund“ mit Frau Dr. Franziska Rubin und er berichtete über seine Heilung. Ich schrieb ihn an und bestellte mir die Bücher „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma ...“ Band I und Band II. Nach diesen Empfehlungen habe ich mich sofort konsequent umgestellt und nach einiger Zeit waren alle Gelenke wieder gesund, ohne Schmerzen, ohne Schwellungen. Gleichzeitig habe ich viel Gewicht verloren. Mein Resümee: Die Bücher von Ingo F. Rittmeyer haben mir geholfen. Deshalb habe ich sie oft weiter empfohlen.

 

Freia Klee, Steinbach

 

Ingo F. Rittmeyers Kommentar zu diesem Brief: Der Durchschnitts-Arzt kennt nur Medikamente und Operationen, doch ist meist Heilung möglich, wenn die Krankmacher in der Lebensführung gemieden werden.

 

Besserung bei Polyarthritis

 

Sehr geehrter Herr Rittmeyer, ich habe Ihr sehr hilfreiches Buch „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Infekte und Verstopfung“, Band I und II vor einem Jahr gelesen und am nächsten Tag alle notwendigen Schritte für die Genesung bzw. Besserung unternommen. Die Hormontabletten und das Cortison habe ich sofort abgesetzt. Ich bin leistungsfähiger, zuversichtlicher und durch meine natürliche Lebensweise zufriedener geworden. Nach diesem einen Jahr geht es mir viel besser. Vorher hatte ich Entzündungen in allen Gelenken. Übrigens, unter der

Kapok-Bettdecke schlafe ich wunderbar.                                                                                                                         

 

Vielen Dank! 

Gabriele Hartmann, Drochtersen

 

Hier könnte Ihr Erfahrungsbericht stehen.

 

Wenn Ihnen von Therapeuten nur Medikamente und Operationen empfohlen werden, aber die Ursachen Ihres Leidens nicht behoben werden, weil diese als „chronisch“ bezeichnet werden, kommen Sie zum Genesungs-Start mit persönlicher Anleitung durch Ingo F. Rittmeyer. Sie werden überrascht sein, welche positiven Erfahrungen Sie dabei machen können.

 

Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie einfach an: Telefon 05695-9910263 info@gesundheit-rittmeyer.de

 

Rittmeyers Kommentar: Warum sind natürliche Heilkräfte stärker als jedes Medikament?

 

Das erfahren Sie bei einem Aufenthalt zum „Genesungs-Start“ im Gesundheitshaus Rittmeyer.

 

In allen Samen (z. B. Getreide, Ölsaaten usw.) sind Lebens- und Heilkräfte lebendig, das heißt roh, frisch gemahlen, unerhitzt verzehrt. Gekeimt sind sie sogar Vitaminbomben. Ergänzt durch Nüsse und Mandeln, frische Wildkräuter, Blattsalate, Blatt- und Wurzelgemüse als Haupt-Lebensmittel möglichst unerhitzt genießen bzw. notfalls im Kern bissfest gedünstet.

 

Unsere frühen Vorfahren kannten das Feuer noch nicht, denn es wurde erst seit ca. einer Million Jahren genutzt. Also ist der menschliche Organismus ein Rohköstler-Organismus, wie der aller Säugetiere und braucht nur naturbelassene pflanzliche Lebensmittel. Brot ist zwar ursprünglich ein pflanzliches Nahrungsmittel, doch in den Gewerbemühlen werden Randschichten und Keimlinge von den Getreidekörnern entfernt, so dass die ernährungsphysiologisch wichtigsten Teile des Getreides im Mehl nicht vorhanden sind. Der Bäckerbrot verzehrende Mensch nimmt eine Mangelkost zu sich, leider auch mit Bäcker-Vollkornbrot.

Der heute übliche große Mengenverzehr kam erst durch die Kochkost auf, verstärkt durch die zur Förderung des Mengenverzehrs gewürzte Mischkost. Hinzu kam nach dem II. Weltkrieg der mit dem zunehmenden Wohlstand vermehrte Verzehr von Industrie-Nahrungsmitteln und Tierprodukten. Letztere sind Ursache von „Eiweiß-Speicherkrankheiten“ (siehe Prof. Lothar Wendt: „Gesund werden durch Abbau von Eiweissüberschüssen“.

 

Die vom Forscher Kouschakoff vor ca. 100 Jahren nachgewiesene Steigerung der Zahl der weißen Blutkörperchen, als Körperabwehr bei Verzehr von Kochkost, nannte der Forscher „Verdauungsleukozytose“. Diese tritt bei Verzehr von Rohkost nicht auf. Dies gilt als Indiz dafür, dass sich der menschliche Organismus nicht auf die Verdauung erhitzter Kost umstellen konnte, sondern diese immer noch als Fremdkörper empfindet. Die Kochkost führt bei der Mehrzahl der Menschen auch zur Stuhlverstopfung, die häufig noch glauben, wöchentlich nur ein bis zwei mal oder täglich nur einmal Stuhlgang sei normal. Natürlich ist aber so oft Stuhlgang nötig, so oft eine Mahlzeit eingenommen wird. Danach wäre mindestens 2 bis 3 x täglich Stuhlgang normal. Lesen Sie dazu Rittmeyers Buch „So besiegte ich Arthrose, Gicht, Rheuma, Infekte, Verstopfung, Prostata-Beschwerden, Hämorrhoiden“, Band I, Kapitel: „Kontrollieren Sie die Dauer der Darmpassagezeit“.

 

Dr. med. Aschoff schreibt, dass Brustkrebs bei Frauen meist mit Stuhlverstopfung assoziiert ist. Stuhlverstopfung ist die Ursache vieler weiterer Krankheiten bei Männern und Frauen. Zunächst unmerklich schleichend kommt dieser Fluch der künstlichen Nahrungs-Denaturierung in Form von Kochkost, Industrie-Nahrungsmitteln, einschließlich Bäcker-Brot, bis sich die Krankheit scheinbar plötzlich offenbart. Dann geht der Patient zum Kassenarzt, der ihm meist Medikamente verschreibt oder künstliche Gelenke einoperiert, statt auf die wirkliche Krankheits-Ursache aufmerksam zu machen, so dass Heilung möglich wäre. Doch ein geheilter Patient wäre ein verlorener Patient. Erfahrungsgemäß schreibt Dr. med. J. G. Schnitzer: „Die Schulmedizin kümmert sich um Krankheiten, deshalb müssen wir uns um unsere Gesundheit selber kümmern.“

 

„Über 80 % der chronischen Zivilisationserkrankungen sind ernährungsbedingt“, ist im Ernährungsbericht der Bundesregierung zu lesen. Also ist die Ernährung mit ca. 80 % an Gesundheit und Krankheit beteiligt. Wofür wir uns entscheiden, ist allein unsere Sache!

 

Aber das scheint wohl ein Informations-Problem zu sein. Das ist für alle die Menschen lösbar, die lesen können und das auch tun.                                                                                    

Ingo F. Rittmeyer, Telefon 05695-9910263

 

Wer kann „das Wesen des Lebendigen“ präzise benennen? Was ist die Kraft, die Energie, die Samenkörner zum Keimen bringt, die aus einem Samen eine Pflanze werden lässt? Die aus einem Ei ein Küken werden lässt?

 

Was macht den Unterschied zwischen einem Lebensmittel und einem nicht mehr lebenskräftigen, toten Nahrungsmittel? Es ist die Lebenskraft, die zugleich Heilkraft ist. Deshalb sind nur lebendige Lebensmittel heilkräftig.

Diese Lebenskraft

 

wird durch Erhitzen und durch industrielle „Verfeinerung“

zerstört, abgetötet! Somit ihrer Lebenskraft und Heilkraft beraubt.

Die Kollath-Tabelle zeigt den Unterschied klar auf.

 

Dr. med. Wolfgang May schreibt in seinem Buch „Heilkräfte in unserer Nahrung“, dass die alten Römer über Jahrhunderte ein starkes und gesundes Volk waren, solange sie sich natürlich ernährten und von Kohl und frisch gemahlenem Getreide als Frischkornbrei lebten.

 

Über die Zeit, in der die wohlhabenden gesellschaftlichen Kreise Roms begannen, ungesundes Wohlleben zu pflegen, fand May vom römischen Naturhistoriker Plinius, gestorben 79 n. Chr., folgende Schriftstelle, die auch auf unsere Zeit passt : „Statt sich mit der einfachen Lebensweise unserer Vorfahren zu begnügen und aus den eigenen Gemüsegärten den nötigen Kohl zu holen, hält man es jetzt für klüger, in die Tiefe des Meeres zu tauchen, um Austern zu holen, die Fasane aus Kolchis und die Perlhühner aus Nordafrika einzuführen. In unserer Zeit hat sich die Schwelgerei aufs Äußerste gesteigert. Die Feldfrüchte werden verschmäht und der Wohlhabende will feineres Brot haben als der einfache Mann“.

 

Als der römische Kaiser Nero seinen Berater Seneca fragte: „Lieber Seneca, sage mir, woher kommen die vielen Krankheiten?“, antwortete Seneca: „Herr, zähle die Köche!“

 

 

Doch heute sind es nicht nur die Köchinnen und Köche, sondern auch die Nahrungs-Industrie, die für eine „verfeinerte“ und damit ungesund denaturierte Nahrung sorgen. Dafür sollten wir kein Geld ausgeben.